Spear – Waffen-Guide

Rolle: Blutung

Langwaffe, die Reichweite, Kontrolle und stabilen Frontline-Druck verbindet.

Schwierigkeit: Mittel · Empfohlen für: Spieler, die gern aus sicherer Distanz Raum kontrollieren und kein Problem damit haben, das Tempo eines Kampfes mitzubestimmen.

Spear bietet klassische Reichweite und Kontrolle und legt fest, wann Gegner in den Gefahrenbereich treten dürfen. Stöße und Sweeps decken weite Winkel ab, erlauben im PVE sicheres Poken und geben im Duell Tools, um Raum zu kontrollieren. In Where Winds Meet eignet sich Spear für stabile Frontline-Builds, die strukturierte Kämpfe, Zoning und verlässliche Antworten auf mobile Ziele bevorzugen.

Nutze diese Seite als Praxis-Begleiter zur Tierliste und den Build-Guides. Zahlen ändern sich, aber das Grundgefühl von Spear bleibt – wichtiger ist, ob der Rhythmus zu deinem Spielstil passt.

Hinweis: Basis sind offizielle Showcases und ARPG-Erfahrung; Fokus auf Spielgefühl statt exakte Zahlen. Patch Notes und In-Game-Erfahrung haben Vorrang.

Spear

Artwork/Bewegung basieren auf offiziellen WWM-Waffenshowcases; Optik kann sich mit Patches/Cosmetics ändern.

So spielt sich Spear

Spear bietet eine bequeme Mitte: mehr Reichweite als das Schwert, ohne vollständig in reinen Fernkampf abzudriften. Starke Stöße und Sweeps erlauben es, am Rand von Packs zu arbeiten und Gegnern saubere Approaches zu verwehren.

Im PVE funktioniert Spear gut als „stabile Frontline“-Option. Man muss nicht wie ein Tank jeden Treffer einstecken, kann Gefahr aber auf Armlänge halten, indem Spacing und Tempo kontrolliert werden. Für Spieler, die Boss-Verhalten noch lernen, fühlt sich Spear oft verzeihender an als reine Kurzreichweiten-Melee-Waffen.

In kleinem PVP oder im Koop zieht Spear oft eine Linie: Die effektive Reichweite markiert eine Zone, die Gegner ungern überschreiten. Nicht immer Top-DPS, aber die Arena wird für alle hinter dir deutlich komfortabler.

Stärken

  • Reichweite erlaubt Trades, bevor viele Gegner überhaupt treffen können.
  • Mix aus Sweeps und Stößen ist stark für Linienkontrolle und kleine Packs.
  • Stabiler, gut lesbarer Rhythmus ohne extreme Reaktionsanforderungen.
  • Ideal, um Raumkontrolle zu lernen – das transferiert gut auf andere Waffen.

Nachteile & worauf du achten solltest

  • Die Reichweite verleitet dazu, zu weit hinten zu stehen und Druckfenster zu verpassen.
  • Gegen sehr mobile Gegner braucht es trotzdem gutes Lesen/Prediction für wichtige Treffer.
  • Top-Performance kommt durch Gegnerverständnis – nicht nur durch Range.

Übungsziele für Spear

Kleine Übungen für Low-Pressure-Content, um den Rhythmus zu verinnerlichen; später in ernstere Runs mitnehmen.

  • Beim Farmen bewusst am Rand der effektiven Reichweite kämpfen: ein Schritt rein, zwei Pokes, dann wieder zurückdriften. Das baut Spacing-Gefühl auf statt stationäre Gewohnheiten.
  • Gegner mit klaren Gap-Closern wählen und das Abfangen mit Stößen oder Control-Skills trainieren; so sitzen Hitbox-Länge und Timing schneller.
  • Eine gedachte Linie zwischen Team und Gegner ziehen und mit Movement + Attacks stabil halten, damit Gegner nicht einfach in die Backline kommen.
  • Für einen Einstieg in die „Nine Swords Nine Spears“-Familie (Trad.-Chinesische Community-Guides), ohne ganze Rotationen zu lernen: kurzes Muster üben – Feuer/Element-Mystic setzen, eine Spear-Skill landen, die klar Blutung/Vulnerability aufbaut, dann kurz auf Sword wechseln und eine einzelne Detonations-Skill nutzen, danach resetten.

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Spear Waffen-Guide – Where Winds Meet